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Analysen zeigen, dass sich Leute bei einem offenen Gespräch eher mit einem Produkt auseinandersetzen, als bei einer Verkaufspräsentation. Zum Beispiel: “Schon die neue Statistikfunktion auf be-a-magpie.com gesehen?”
Denken Sie immer daran, dass die Verwendung der ersten Person in Magpie-Tweets keinen Sinn macht, da Ihr Tweet von unseren Twitterern veröffentlicht wird. So würde zum Beispiel der Tweet “Unsere neue Webseite ist jetzt online” Follower ziemlich verwirren, da es sich ja nicht um die Webseite des Twitterers handelt, sondern um Ihre! Etwas wie “Die neue Webseite von @greatcompany ist jetzt online” würde in diesem Falle viel besser funktionieren.
Botschaften, die variieren und abwechslungsreich sind, wirken natürlicher und funktionieren entsprechend besser.
Zusätzlich raten wir, die Twitterer Ihre Werbebotschaft in eigene Worte fassen zu lassen.
Sie würden nicht erwarten, sich in Japan auf Französisch oder in Ägypten auf Russisch verständigen zu können. Dasselbe gilt für Twitter. Machen Sie sich zunächst mit mediumspezifischen Verhaltensregeln und Etikette vertraut.
Auf Twitter werden Gedanken, Ideen und Tipps ausgetauscht. Gestalten Sie Ihre Botschaft nicht zu plakativ. Denken Sie vielmehr über kreative Formulierungen nach, die Ihr Produkt ins Gespräch einführen.
Sie haben nur 130 Zeichen, wählen Sie diese mit Bedacht. Versuchen Sie Ihre Botschaft möglichst knapp und prägnant zu formulieren, so dass sie das Interesse Ihrer Leser wecken. Twitter ist nicht die richtige Plattform für “hard selling”. Versetzen Sie sich in Ihre Zielgruppe und überlegen Sie, auf welche Weise Sie Ihre potentiellen Kunden neugierig machen könnten.
Außerdem sollten Sie den Textlink nicht vergessen, der auf Ihre Webseite führt und mit http:// beginnt.